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Kinderhypnose

In unserer hektischen, reizüberfluteten Welt leiden nicht nur Erwachsene, sondern auch immer mehr Kinder an Stresssymptomen.

Sie haben Kopf- und Bauchschmerzen, sind unruhig, können sich in der Schule nicht konzentrieren, haben Schlafstörungen und Ängste oder kauen an den Fingernägeln. Viele Kinder fühlen sich mit den täglichen Anforderungen überfordert und können dem enormen Leistungsdruck in der Schule nicht standhalten. Das Selbstvertrauen leidet darunter und irgendwann resignieren sie, werden schließlich schulmüde und demotiviert.

Es erstaunt deshalb nicht, dass immer mehr Eltern mit ihren Kindern als letzten Rettungsanker eine Hypnosepraxis aufsuchen. Das Arbeiten mit Kindern macht besonders viel Freude, da ja die Hypnotisierbarkeit in diesem Alter sehr hoch ist und die Kinder gewöhnlicherweise nur wenige Sitzungen brauchen, um wieder zur inneren Ruhe zu kommen, ihre Furcht abzubauen, die Konzentrations- und Lernfähigkeit verbessern, welche unter Umständen auch bessere Schulnoten mit sich bringen kann.

Das Erstgespräch

Je nach Alter des Kindes sind die Eltern dabei. Es ist manchmal von Vorteil, wenn mit den Eltern schon im Vorfeld einige Dinge telefonisch besprochen werden. Kinderhypnose ist eine anerkannte und in der Regel sehr wirkungsvolle Lösung, um nachhaltige Resultate zu erzielen.

Immer sind auch die Hilfe und Unterstützung durch die Eltern ein wichtiger Faktor, um diese Resultate in der Folgezeit aufrecht zu erhalten. Sie ist eine sehr sanfte und direkte Methode, auf die Kinder und Jugendliche im allgemeinen sehr gut ansprechen.

Auch durch fantasievolle Rollenspiele und Visualisierungen werden Kinder bei mir auf eine Reise in ihr Unterbewusstsein geführt, und je nach Alter und Anliegen wird auch die direkt suggestive Hypnose angewendet.

 

 

Obwohl ich die Hypnose anleite, bleiben die Kinder immer Chef/Chefin ihres Körpers und ihrer Gedanken. Meine Aufgabe ist es dabei, sie in die richtige Richtung zu führen.

Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit Ihnen und Ihrem Kind. Gerne versuche ich die Selbstwertgefühle der Kinder mit dem „Löffelbiegen“ ans Tageslicht zu locken.

 

Diese Übung wird besonders gern von den Jungen gemacht, wobei die Mädchen hier keinesfalls schlechter abschneiden.